Berlin Entsorgung: BSR braucht private Hilfen
Der private Entsorgungsbetrieb Alba plante, in Berlin seine neuen Wertstofftonnen aufzustellen. Dies wurde allerdings zugunsten der BSR (Berliner Stadtreinigungsbetriebe) verboten. Allerdings ist für den BSR-Plan lt. Berichten der ‘Berliner Morgenpost’ die BSR auf private Hilfen angewiesen. Nun tobt in Berlin der Müll-Krieg!
BSR Berlin braucht private Hilfen - ALBA-Plan verweigert
Sollte sich die BSR gegen den privaten Entsorger Alba Berlin durchsetzen und die Entsorgung von Wertstoffen starten, wird diese auf private Hilfen angewiesen sein, berichtet die Berliner Morgenpost. Wenn die geplante BSR-Wertstofftonne - die so genannte “Orange Box” - flächendeckend in Berlin aufgestellt wird, wird die BSR entsprechende Kooperationen mit privaten Entsorgern aus Berlin schaffen.
Zusammenarbeit BSR & Alba bei der ‘Orange Box’ ?
Es wird in der Branche laut Berichten zufolge nicht ausgeschlossen, dass die BSR wieder die Kooperation mit dem Mitbewerber Alba anstrebt. In Mahlsdorf sind die Kapazitäten von Alba Berlin ausgelegt, um die Wertstoffe von mindestens fünf Millionen Einwohner zu verarbeiten.
‘Keine neuen Kapazitäten, sondern vorhandene nutzen’
Laut Berichten der Berliner Morgenpost und Aussagen diverser Politiker sei es nicht zu rechtfertigen, neue Kapazitäten zu schaffen, wenn bereits welche vorhanden sind. Seitens der BSR will man sich nicht zu diesen Aussagen äußern, sondern müsse zunächst abwarten wieviele Mengen Müll beim Versuch mit der ‘Orange Box’ produziert werden.
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Sperrmüll & Entsorgung Berlin

